Habt ihr einen Pi-hole in eurem Netzwerk am Laufen, dann könnt ihr ein gültiges Let's Encrypt Zertifikat nutzen, um eure internen IP-Adressen ganz einfach mit einem gültigen Zertifikat auszustatten und über eure eigene Domain aufrufen.
unbound holt für von einem Root-Nameserver die Informationen welcher Top-Level-Domain-Server (TPL) für eine Anfrage zuständig ist. Anschließend wird der zuständige autoritative Nameserver nach der IP-Adresse der Domain gefragt, damit die Seite überhaupt aufgerufen werden kann.
In letzter Zeit habe ich mich wieder ein wenig mit WordPress und meiner Website beschäftigt. Das Herumspielen und Herumbasteln an der Seite ist ganz nett und teilweise sieht man auch sofort die Ergebnisse, aber der Nervenkitzel ist bei Änderungen am Live-System ist auch immer mit dabei.
Einen Raspberry Pi kann man mit ein paar kleinen Handgriffen zu einem Musik-Streaming-Server konfigurieren und mit einem 3,5 mm-Klinkenstecker an einer Stereoanlage anschließen. Für das Musikmanagement und das Abspielen wird MPD (= Music Player Daemon) verwendet. Bereits 2013 habe ich dazu einen 👉 Beitrag geschrieben, das ist nun ein Update.
Spotify lässt sich nicht nur über euer Smartphone oder Tablet hören, sondern mit ein wenig Aufwand könnt ihr eure Lieblingsmusik auch über einen Raspberry Pi, der an eurer Stereoanlage angeschlossen ist, wiedergeben.
Seit ihr dann auch noch Besitzer einer Apple Watch könnt ihr die Wiedergabe von Spotify auf einem Raspberry Pi ganz bequem vom Handgelenk aus steuern.
Seit heute ist die Version 2.6 der App "Pi-hole Remote" verfügbar, mit der sich euer Pi-hole von iPhone, iPad, Apple Watch oder Apple TV aus steuern lässt.
Die App bietet einen großen Funktionsumfang an und lässt euch in der neuen Version auch die Query Logs live in Echtzeit betrachten.
Auch Black und White Lists lassen sich darüber anlegen und verwalten und die gesamte Pi-hole-Instanz kann darüber auch für eine bestimmte Zeitdauer deaktiviert werden.
Es gibt zudem einige hilfreiche Widgets, die ihr auf euren Geräten einrichten könnt, um euren Pi-hole im Auge zu behalten.
Das die App auch für die Apple Watch verfügbar ist, macht es sehr einfach bei Bedarf den Pi-hole zu steuern.
Hier im Blog habe ich bereits ein paar Beiträge über "motioneyeos" geschrieben. Mit diesem Betriebssystem und einem Raspberry Pi lässt sich sehr einfach eine Überwachungskamera ohne großen Aufwand basteln. Die aufgenommenen Bilder dieser Überwachungskamera lassen sich dann z.B. per E-Mail versenden, zu Dropbox oder Google Drive hochladen oder per SFTP auf das eigene openmediavault NAS.
Hier im Blog habe ich bereits einige Beiträge zum Versand von Statusmeldungen und Dateien von einem Raspberry Pi verfasst. Damit auch Nachrichten an eine Empfänger-E-Mail versendet werden können, sind einige Pakete und ein paar Anpassungen erforderlich. Der Artikel zum Einrichten und Konfigurieren ist in die Jahre gekommen, deshalb gibt es ein Update.
Bevor es los geht, nein der Name Borg hat nichts mit den Borg aus dem Star Trek Universum zu tun. Der Name leitet sich vom Entwickler Jonas Borgström ab.
Ich habe seit langem einen Raspberry Pi an meiner Stereoanlage hängen, auf dem ich mpd (= Music Player Daemon) installiert habe. Das Ganze läuft wunderbar, ich kann meine lokale Musikbibliothek abspielen und auf die unterschiedlichsten Radiostreams zugreifen.
In einem neuen Projekt habe ich einen Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM als NAS (Network Attached Storage) mit "openmediavault" (👉 https://www.openmediavault.org/) verwandelt. Da ich auch noch zwei etwas ältere Festplattengehäuse der ICYRaid-Familie mit jeweils zwei 1 TB- ungenutzt in der Ecke stehen hatte, war die Entscheidung hierfür schnell getroffen.
Mit meinem imagebackup Skript erstellt, kann ein komplettes Image der SD-Karte eines Raspberry Pis im laufenden Betrieb erstellt werden. Das Skript habe ich ein wenig optimiert und angepasst.
Ich hatte kürzlich das Problem, dass auf einem meiner Raspberry Pis die SD-Karte ausgetauscht werden musste. Ich habe dort eine 32 GB-Karte von Samsung im Einsatz gehabt. Bei einem Onlinehändler habe ich mir ebenfalls eine 32 GB-Karte jedoch von SanDisk gekauft.
"Cannot open access to console the root account is locked", diesen Fehler habe ich erhalten, als ich meinen Raspberry Pi nach einigen Anpassungen in der "/etc/fstab" gemacht habe.
Meine privaten Systeme, vor allem mit Raspberry Pis und Raspbian, werden mehr was die Anmeldung mit Benutzername und Passwort an jedem System ein wenig zeitraubend ist. Die kleinen Rechner verwalte ich ausschließlich über SSH. Dafür ist für jede Anmeldung das jeweilige Passwort aus der Passwortverwaltung zu holen und der Einmal-Token anzustecken, bevor ich die SSH-Sitzung starten kann.